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Freie Wähler besuchen Firma HEBUmedical GmbH

8500 verschiedene Instrumente gehen in die ganze Welt

FW-Kreistagskandidaten zeigen sich von Wachstumsdynamik des Tuttlinger Chirurgiefachbetriebes beeindruckt / Hoher Innovationsgrad

Kreistagskandidaten besuchen Fa. HEBU Medical

Kreistagskandidaten besuchen Fa. HEBU Medical

Tuttlingen/Landkreis. Die Kreistagskandidaten der Freien Wähler besuchten das in Tuttlingen angesiedelten Medizintechniunternehmen HEBUmedical und zeigten sich von der enormen Leistungskraft und Wachstumsdynamik des Unternehmens beeindruckt. Geschäftsführer Thomas Butsch führte durch die Produktionsräume am Hauptstandort in der Tuttlinger Badstraße 8 und stellte die Firmenstruktur bei einer Diskussionsrunde vor.
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24 Mai 2009 | Kommentieren

Freie Wähler wollen Bildungsregion im Landkreis Tuttlingen

Der von den Freien Wählern eingebrachte Antrag auf Einrichtung einer Bildungsregion im Landkreis sorgte für Diskussionen in der jüngsten Sitzung des Verwaltungs- und Kulturausschusses. Landrat Guido Wolf bekräftigte die Notwendigkeit und hatte mit einer entsprechenden Antragstellung beim Land bereits den Boden für die Verbesserung der Bildungslandschaft bereitet. Nur die CDU-Fraktion wollte sich dem nicht anschließen sondern plädierte für eine Zurückstellung der Entscheidung, um sich zunächst besser informieren zu können. Eine nicht überraschende Haltung, tut sich die Mehrheitsfraktion doch erfahrungsgemäß mit Anträgen anderer Fraktionen eher schwer. Nur dem Einsatz des Landrats war es zu verdanken, dass die Initiative nicht gestoppt wurde sondern weiterverfolgt werden soll, um keine Zeit zu verlieren. Ein Zeichen dafür, dass die Freien Wähler mit ihrem Antrag richtig lagen und zur richtigen Zeit das passende Signal gesetzt haben. Im übrigen braucht es keine prophetischen Gaben, um vorherzusagen, dass am Ende auch die CDU dem Vorhaben zustimmen wird.

Den vollständigen Wortlaut des Antrages finden Sie hier:

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12 April 2009 | Kommentieren

Kandidaten für die Kreistagswahl stehen fest

Mit der Nominierungsversammlung am 2.4. in Wurmlingen wurde die Aufstellung der Wahlvorschläge für die Kreistagswahl abgeschlossen. Insgesamt 43 Personen, darunter 7 Frauen gehen für die Freien Wähler ins Rennen. Alle Listen konnten vollständig belegt werden, wenn man auch in manchen Wahlkreisen von der Möglichkeit der Doppelkandidatur Gebrauch machen musste. Die Mischung zwischen altgedienten Kreisräten, bewährten Unterstützern und interessierten Neueinsteigern stimmt. Hoffen wir, dass die Wähler das Angebot honorieren und unserer Liste die entsprechende Unterstützung zukommen lassen werden.

Das Ziel ist klar. Wir wollen mindestens unsere bisherigen 9 Sitze halten und nach Möglichkeit auch noch das eine oder andere Mandat hinzugewinnen. Wenn dann noch die absolute Mehrheit der CDU gebrochen werden kann, umso besser.

Hier gehts zu den Kandidaten:

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6 April 2009 | Kommentieren

Freie Wähler stimmen Kreishaushalt 2009 zu – Einstieg in Förderung der Grundschulsozialarbeit abgelehnt

Ein noch zufriedenstellender Haushalt 2009 aber düstere Aussichten für die kommenden Jahre – so lautete das Fazit von Fraktionsvorsitzender Stefan Bär in seiner Haushaltsrede. Angesichts der schlechten Prognose sollte man sich vor der Übernahme neuer freiwilliger Ausgaben zurückhalten. Dementsprechend stimmte die Fraktion der Freien Wähler geschlossen gegen den Antrag der CDU-Fraktion, die bei der Stadt Tuttlingen anlaufende Sozialarbeit an Grundschulen als Modellprojekt für den Kreis mit einem Drittel der anfallenden Personalkosten zu fördern. Eine kuriose Begründung, hatte doch OB Beck in der Sitzung darauf hingewiesen , dass das Vorhaben gerade kein Modell sein möchte sondern auf Dauer angelegt sei. Beschlossen wurde der Zuschuss trotzdem.

Die vollständige Haushaltsrede finden Sie hier ….

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15 Februar 2009 | Kommentieren

Freie Wähler informieren sich über die Kreisklinik Tuttlingen

Fast 20 Freie Wähler aus dem Kreis – neben den Kreisräten auch zahlreiche Kandidaten für die anstehenden Kreistagswahlen – nutzten die Gelegenheit, sich bei einem Informationsbesuch aus erster Hand über die aktuelle Situation der Kreisklinik Tuttlingen zu informieren. Nach einer Besichtigung des neuen Hubschrauberlandeplatzes standen Klinikdezernent Fricker, der Leitende Arzt Dr. Schipulle sowie Pflegedienstleiterin Burger zu einem Gespräch zur Verfügung.

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12 Februar 2009 | Kommentieren

Der Landkreis Tuttlingen – Provinz ja, provinziell nein

Es ist nicht abzustreiten, dass der Kreis Tuttlingen dünn besiedelt ist und auch große Städte mit umgebenden Ballungsbereichen fehlen. Daran eventuell ein provinzielles Image festzumachen, ist nicht richtig. Diesbezüglich haben weder die Politik noch andere die Möglichkeit, entscheidende Änderungen herbeizuführen. Bleibt also eigentlich nur die zugegebenermaßen immer wieder einmal aus dem eigenen Bereich zu hörende Klage über die Provinzionalität im Landkreis Tuttlingen übrig, zu Unrecht, weil oft unbedacht, wie zu belegen ist.

Wir brauchen uns vor niemandem zu verstecken

Reinhard Lindner: Wir brauchen uns vor niemandem zu verstecken

An erster Stelle sind hier im Landkreis Tuttlingen die in den Städten und Gemeinden ansässigen starken Gewerbebetriebe im produzierenden Bereich zu nennen. Diese zeichnet eine sehr hohe Innovationsbereitschaft, gepaart mit unterschiedlichsten Produktionspaletten mit überwiegend höchsten Qualitätsstandards aus. Im Gegensatz zum Landesdurchschnitt mit rund 40 % sind im Landkreis Tuttlingen ca. 2/3 aller Berufstätigen im produzierenden Gewerbe beschäftigt. Das wiederum hat äußerst positive Auswirkungen auf die 35 Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen. So liegt die Steuerkraftmesszahl je Einwohner im Landkreis Tuttlingen ca. 10 % über der des Landesdurchschnitts. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Anteil der Einfamilienhäuser an Wohngebäuden, der im Landkreis Tuttlingen rund 15 % über dem Landesdurchschnitt liegt. Dies zeigt, dass über die starken gewerblichen Unternehmungen auch ein gewisser privater Wohlstand geschaffen werden konnte. (Weiterlesen …)

8 Februar 2009 | Kommentieren

Freie Wähler informieren sich über die Grundschulsozialarbeit in der Kreisstadt

Im Rahmen der letzten Fraktionssitzung statteten die Kreisräte der Stadt Tuttlingen einen Besuch ab. Rolf Sauter vom Amt für Familie, Bildung und Jugend der Stadtverwaltung stellte den Kreisräten die Überlegungen und Hintergründe der an den städtischen Grundschulen neu geplanten Schulsozialarbeit vor, die zum ersten April beginnen soll. Hintergrund des Informationsgespräches war ein von der CDU-Kreistagsfraktion gestellter Antrag, dass sich der Landkreis an diesem Modellprojekt zunächst für die Dauer eines Jahres mit einem Anteil von 1/3 der anfallenden Personalkosten beteiligen soll.

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6 Februar 2009 | Kommentieren

Anbindung an das überregionale Schienennetz muss besser werden

Zur Infrastruktur eines wirtschaftsstarken Landkreises gehört ein gut ausgebautes und funktionierendes Straßennetz, eine gute Anbindung an das Schienennetz und ein attraktives Angebot im Nahverkehr. Sofern hier der Landkreis mit seinen Kreisstraßen und mit dem Ringzug gefordert war hat er seine Aufgaben bestens gemeistert. Leider können wir dies im Bereich der Straßenunterhaltung von Bund und Land nicht behaupten.

Martin Hall: Der Ringzug ist ein Erfolgsmodell

Martin Hall: Der Ringzug ist ein Erfolgsmodell

Mit dem Neubau der Kreisstraße K 5910 im Zuge der Umgehung Trossingen-Schura und der geplanten Querspange in Aldingen erreichen wir weitere deutliche Verbesserungen unserer Verkehrsinfrastruktur. Um den guten Ausbauzustand unsere Kreisstraßen halten zu können muss unser Augenmerk auch in den kommenden Jahren eindeutig auf laufende Instandsetzung und die Verbesserung der Verkehrssicherheit unserer Kreisstraßen gerichtet sein. Auch hier sind wir, etwa bei der Bereitstellung von 700.000.–€ für die Instandsetzung 2009 auf einem sehr guten Wege.

Der Kreistag als politisches Gremium muss aber auch über alle Parteigrenzen hinweg den Druck in Richtung Stuttgart und Berlin erhöhen um hier eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur im Bereich Ausbau und Instandsetzung von Landes- und Bundesstraßen zu erreichen. Wir sind hier auch auf eine problemlose Anbindung an das regionale und überregionale Straßennetz angewiesen.

Der Ringzug hat sich als ein unglaubliches Erfolgsmodell entwickelt. Die konsequente Vernetzung von Bus und Bahn, verbunden mit der Einführung des Verkehrsverbunds TUTicket haben sich bestens bewährt. Dieses Erfolgsmodell muss mit den entsprechenden Werbemaßnahmen und der Gestaltung der Fahrpreise weiter auf Erfolgskurs gehalten und weiter entwickelt werden. Eine erste Senkung der Fahrpreise gerade bei den Familientarifen ist ein weiteres Signal für einen attraktiven ÖPNV. Zusätzlich müssen wir versuchen das vorhandene Zugmaterial aufzustocken um eine Entspannung in Stoßzeiten erzielen zu können. Wir müssen weiter auch alle Initiativen unterstützen welche langfristig aus dem Ringzug auch von der Streckenführung her tatsächlich einen Ringzug machen. Dabei sind wir uns aber auch bewusst, dass hier erst einmal unsere beiden Nachbarkreise am Zuge sind.

Nichts ist so gut, als dass es nicht verbessert werden könnte. Die Ansätze den Ringzug stärker für den Tourismus, insbesondere für Wanderer zu nutzen sind erfolgreich und können sicherlich weiter ausgebaut werden.

Für unsere Region von ganz besonderer Bedeutung wird aber auch die Anbindung an das überregionale Schienennetz sein. Hier betrachten wir mit großer Sorge die Ausdünnung der Fahrpläne der Deutschen Bundesbahn. Unser Landkreis darf nicht von den wichtigen Verkehrsströmen im Personen- und Güterverkehr abgeschnitten werden. Große Hoffnungen setzen wir dabei auf den stufenweisen Ausbau der Zweigleisigkeit der Gäubahn und den Ausbau der Donautalbahn.

20 Januar 2009 | Kommentieren

Freie Wähler: Investitionen ja, aber Grenzen der Verschuldung im Auge behalten

Der Landkreis Tuttlingen investiert 2009 rund 15 Mio € und damit so viel wie nie zuvor. Der Großteil davon fließt in die Bildungslandschaft. In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten gehört dazu Mut. Dies ist aber auch eine wertvolle Konjunkturspritze für das regionale Bauhandwerk und Beleg dafür, dass der Landkreis seiner gesamtwirtschaftlichen Aufgabe gerecht wird.

 Diese Investitionsbereitschaft hat aber ihren Preis, nämlich einen deutlichen Anstieg der Verschuldung. Wir sind ein wirtschaftsstarker Landkreis, wir profitieren zumindest in diesem Jahr von der hohen Steuerkraft der Kreisgemeinden, so dass der Haushalt 2009 noch relativ gut aussieht. Dies wird sich aber ändern: der Rückgang der Steuerkraft im Zuge des Konjunktureinbruches wird kommen, zudem werden die Soziallasten zunehmen. Im Ergebnis wird der finanzielle Handlungsspielraum des Kreises schrumpfen.Auch wenn die Verschuldung angesichts der dadurch geschaffenen Werte und der Leistungskraft des Kreises vertretbar ist müssen wir uns in den kommenden Jahren doch verstärkt dem Schuldenabbau widmen. Dabei müssen wir den Spagat zwischen weiteren notwendigen Maßnahmen – wir erinnern an die Sanierung und Erweiterung des Klinikums Tuttlingen –  und der Reduzierung der Schuldenlast meistern. Zur antizyklischen Wirtschaftspolitik gehört eben nicht nur das Investieren in mageren Jahren sondern eben auch gleichwertig eine Zurückhaltung im investiven Bereich und der Abbau von Schulden in guten Zeiten. (Weiterlesen …)

15 Januar 2009 | Kommentieren

Bildung wird ein Schwerpunktthema bleiben

Viele einschlägige Statistiken beweisen den direkten Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg einer Region und dem guten und breit aufgestellten Bildungsstand der dort lebenden Menschen. Neben einer soliden Allgemeinbildung an unseren Schulen sehen wir die Aufgabenschwerpunkte des Landkreises im Bereich der beruflichen Bildung, der Frühförderung vor oder im Kindergarten oder schulbegleitend und der Sorge für Jugendliche die nicht auf Anhieb eine Lehrstelle finden. Mit dem neuen Hochschulcampus Tuttlingen, der neuen Berufsschule in Spaichingen und der Erweiterung der Steinbeis-Schule in Tuttlingen und den anderen beruflichen Schulen und Einrichtungen sind wir im Bereich der beruflichen Qualifizierung zunächst gut aufgestellt. (Weiterlesen …)

5 Januar 2009 | Kommentieren

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